Wie die Schäfchen ins Trockene gebracht werden

Rellingen (em) Seit der Gründung des BNI (Business Networking International)-Chapters Pinnau in Rellingen im Januar 2010 engagiert sich Dipl. Kfm. Michael Watzlawik sehr aktiv für das Netzwerk. Als damals erster Chapterdirektor und heutiger Schatzmeister erklärt er gerne die Vorteile, die BNI Unternehmern bietet. „Der frühe Vogel fängt den Wurm – das ist hier nicht nur ein Spruch, sondern wird real gelebt“, so Watzlawik. „Während abendliche Veranstaltungen oftmals aus Termingründen abgesagt werden, gibt es zu dieser Stunde kaum eine Ausrede, nicht zu erscheinen. Und so ist das typische BNI-Mitglied nicht nur ein echter, sondern auch ein aktiver Unternehmer, der sich um das Geschäft von morgen kümmert.“ „Der Schweinezyklus lehrt uns, dass ich in guten Zeiten bereits tätig werden muss, um in schlechteren mit Aufträgen versorgt zu sein“, weiß der Schatzmeister zu berichten. Die aktuell 16 BNI-Mitglieder, die sich wöchentlich mittwochs um 6.45 Uhr im Hotel Krupunder Park zum Frühstück treffen, wollen nicht nur zusätzliche Geschäfte generieren, sondern auch ihr Netzwerk fördern, welches letzlich den Mitgliedern zusätzliche Umsätze verschafft. Über 1,1 Mio Euro stehen mittlerweile auf der Umsatzuhr. „Und was für das BNI Chapter Pinnau gut ist, kommt auch meinen Kunden zu Gute“, ist MLP-Berater Watzlawik überzeugt. Als MLP Berater genießt er nach vielen Marktbereinigungen nicht nur den Vorteil, Deutschlands größtem unabhängigen Maklerunternehmen anzugehören und auf eine einzigartige Plattform zurückgreifen zu können, sondern kann seinen Kunden auch deutlich mehr bieten, als der Versicherungsmensch von der Ecke. Dass MLP gleichzeitig auch eine Bank ist, ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. „Ich kann meinen Kunden wirklich alles aus einer Hand anbieten“, betont MLP Berater Watzlawik voller Stolz. „Wer einmal finanziert hat, von Bank zu Bank gelaufen ist und Berge an Unterlagen erzeugt hat, weiß wie schön es ist, in einem Gespräch, mit einem Satz Unterlagen seine Finanzierung in trockene Tücher zu bringen. Als Basis für eine gute, effektive und vor allem persönliche Beratung erstellen wir im Vorwege eine kostenlose Analyse vorhandener Absicherungen. Ob junger Berufsstarter, Freiberufler oder mittelständisches Unternehmen, ich bringe Ihre Schäfchen ins Trockene.“

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Im Mittelpunkt steht der Mandant

Pinneberg (em/mp) Ebenfalls aktiv beim BNI Chapter Pinnau sind Björn Rickmann und Lars Schapke von der Steuergesellschaft Schapke & Rickmann. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit und Philosophie steht der Mandant. „BNI gibt uns die Möglichkeit andere Unternehmer besser kennen zu lernen, so können wir unseren Mandaten die anderen Unternehmen mit gutem Gewissen weiterempfehlen“, erklärt Björn Rickmann. Bei ihrer täglichen Arbeit zeigen die beiden jungen Unternehmer, dass Steuerberater nicht humorlos und verstaubt sein müssen. Das Team, bestehend aus einer Steuerfachwirtin, einer Bilanzbuchhalterin, 14 Steuerfachangestellten, einen Auszubildenden und einerSekretärin, ist in allen steuerlichen Fragen der beste Ansprechpartner. Lars Schapke: „Neben monatlich stattfindenden Online-Seminaren holen wir für unsere Mitarbeiter regelmäßig namhafte Referenten nach Pinneberg, um über aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtssprechung zu informieren.“ Neben der Lohn- und Finanzbuchführung, Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen für Unternehmer und Privatpersonen bietet die Schapke & Rickmann Steuergesellschaft auch eine workflow-orientierte Arbeitsteilung sowie den digitalen Austausch von Belegen und passwortgeschützen Dokumenten für die Mandanten an. „Eine ganzheitliche Beratung können wir durch die enge Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten sicher stellen“, so Lars Schapke. Björn Rickmann ergänzt: „Im Steuerrecht gibt es keine doofen Fragen, daher können Sie uns wirklich alle Fragen stellen. Gemeinsam finden wir dann eine individuelle Lösung.“

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Tolle Ideen für alle Gärten – von der Vogeltränke bis zum Schwimmteich

Rellingen (ml) Kaum ein anderer Lebensbereich hat in den vergangenen Jahrzehnten eine solche Aufmerksamkeit erlangt wie die Gestaltung unseres eigenen Zuhauses und des dazugehörendenGartens. Deutlich wird dies nicht nur an der Vielzahl der in den letzten Jahren fast unüberschaubar gewordenen Angeboten im Zeitschriftenhandel. Gab es früher eigentlich nur da Monatsblatt „Mein schöner Garten“, füllt die Anzahl an Garten- Journalen heute gleich mehrere Regalreihen. Das Gleiche gilt auch für Wohnzeitschriften. Der Deutsche hat sich auf die Gestaltung seines direkten persönlichen Wohnumfeldes ganz besonders besonnen. Und dazu gehört eben auch die Begeisterung für seinen Garten. Einer, der diese Lust zum Beruf gemacht hat, ist Jonni Borgmann. Den Geschäftsführer des Unternehmens Borgmann Garten- und Landschaftsbau stellt das Wirtschaftsmagazin heute vor. Herr Borgmann, wie kamen Sie auf die Idee, Ihr Unternehmen zu gründen? Eigentlich bin ich ein Seiteneinsteiger. Ich komme aus einem Unternehmerhaushalt und nachdem ich fünf Jahre in München gearbeitet hatte, beschloss ich, wieder nach Norddeutschland zu gehen und ja, ich wollte selbstständig sein. Als sich die Chance bot, diese Firma zu übernehmen, habe ich mich 1998 dazu entschlossen. Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie heute? Insgesamt sind bei uns 30 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tätig. Davon auch fünf Auszubildende, die den Beruf des Gärtners mit der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau erlernen. Was viele nicht wissen, es gibt insgesamt sieben verschiedene Ausbildungsberufe für Gärtner. Wer sind Ihre Kunden? Wir arbeiten vorwiegend für den Privatkunden und seinen Garten. Einen Schwerpunkt neben der klassischen Gartengestaltung liegt bei uns auf der Planung und ganzheitlichen Umsetzung von Wassergärten.Hier bieten wir das gesamte Portfolio – also, wenn Sie so wollen, von der Vogeltränke bis hin zum Schwimmteich. Das Angebot in diesem Segment ist nahezu unbegrenzt. Und wir sind dafür zusammen mit unseren Mitarbeitern bestens qualifiziert. Wie kamen Sie zu dieser Begeisterung für das nasse Element? Wissen Sie, H2O – hinter dieser einfachen Formel versteckt sich ein Element, das so vielfältig wie faszinierend ist. Wohl niemand kann sich der besonderen Anziehungskraft von Wasser entziehen. Wasser wirkt belebend und beruhigend, es erfrischt uns an heißen Sommertagen und es speichert die Wärme des Tages, sodass die Luft am Rande eines Teiches noch angenehm warm ist. Für Gartenliebhaber und für uns Gartengestalter ist das Element Wasser eine unerschöpfliche Quelle für kreative Ideen. Aber muss man für das Element Wasser nicht einen großen Garten besitzen? Das denken viele. Es stimmt aber nicht. Für jeden Garten, ganz gleich ob groß oder klein, in ebener Lage oder am Hang gelegen, bieten sich unzählige Möglichkeiten, das nasse Element erlebbar zu machen. Wasser ist immer Bereicherung. Die Gestaltungsideen reichen von Klassikern des Wassergartens wie traditionellen Brunnen und formalen Wasserbecken über fantasievolle Wasserspiele, Naturund Zierteiche, Bachläufe und Wasserfälle bis hin zu neuesten Entwicklungen wie dem Biopool oder modernen Wasserwänden aus Glas. Was sind weitere Schwerpunkte bei Ihnen? Auf jeden Fall unsere große Auswahl an Natursteinen. Da sind wir besonders breit aufgestellt. Und natürlich bieten wir die gesamte Palette der Planung eines Gartens vom Anfang bis zur kompletten Realisierung. Auch hier gibt es keine Grenzen. Dabei stimmen wir alle Details intensiv mit dem Auftraggeber ab. Das bedeutet zum Beispiel auch, dass auf die Blütenfolge geachtet werden muss, das ist bedeutend. Die Konzepte müssen in vielerlei Richtungen aufeinander abgestimmt werden. Und natürlich suche ich oftmals auch ganz spezielle Pflanzen für unsere Kunden aus. Entscheidend ist dabei die Umsetzung des gesamten Konzeptes. Diese besondere Arbeit sieht der Kunde in der Regel nicht, ist aber für die Gesamtwirkung von großer Bedeutung. Ihr Unternehmen trägt den Zusatz „Gärtner von Eden (GvE)“. Was bedeutet das? Dies ist ein Zusammenschluss von insgesamt 70 Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir alle haben uns ein Leistungsversprechen gegeben, dem wir uns verpflichtet fühlen. Was bedeutet dieses Versprechen? Nun, letztlich das, was ich eben schon als primäre Aufgaben in meinen Unternehmen bezeichnet habe. Der GvE-Kunde erfährt eine kompetente Beratung und kreative Planung. Dies steht für uns auf dem Weg zum Traumgarten an erster Stelle. Unsere Mitarbeiter verfügen über ein umfangreiches Fachwissen und exzellente Pflanzenkenntnisse. Danach kann unser Kunde Tag für Tag miterleben, wie sein Traum vom privaten Gartenparadies Schritt für Schritt Wirklichkeit wird. Und schließlich: Damit ein Traumgarten auch ein Traum bleibt und man langfristig damit Freude hat, ist die regelmäßige und fachgerechte Pflege unerlässlich. Wir liefern unseren Kunden ein vollständiges Pflegekonzept und unterstützen sie bei diesen Arbeiten. Eine Frage zur Situation Ihres Unternehmens, sind Sie zufrieden? Eindeutig ja! Nach wie vor verzeichnen wir einen großen Run auf die Gärten. Es gibt nach wie vor einen großen Bedarf und insbesondere den Wunsch nach komplexen Gärten. Gibt es einen persönlichen Wunsch? Ja, einen ganz bescheidenen: ich freue mich immer ganz außerordentlich, wenn sich unsere Kunden über ihren neuen Garten freuen und meine Mitarbeiter zur Garteneinweihung einladen.

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Professioneller Partner für sichere Geschäfte

Pinneberg (em) Creditreform steht für Wirtschaftsinformationen, Forderungsmanagement, Marketing Services sowie Systeme und Beratung. 130 selbstständige Geschäftsstellen in Deutschland – eine davon in Pinneberg –, die im Verband der Vereine Creditreform e.V. organisiert sind, betreuen rund 123.000 Mitgliedsunternehmen aller Größen und Branchen. In Pinneberg bieten über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Creditreform Wall und von der Decken KG mit Sitz in der Waldstraße über 1.000 Kunden in der Region seit 30 Jahren ein umfassendes Spektrum an integrierten Finanz- und Informationsdienstleistungen an. Mit aktuellen Wirtschaftsinformationen und einem professionellen, effizienten Forderungs- und Risikomanagement gibt Creditreform Pinneberg Unternehmen Sicherheit beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen. „Jede einzelne Dienstleistung trägt an der jeweiligen Stelle der Kundenbeziehung dazu bei, Zahlungsausfälle entweder zu verhindern oder die Auswirkungen zu minimieren“, erläutert Juliane Schlachta, Kundenberaterin bei Creditreform Pinneberg. Das Leistungsspektrum im Bereich Wirtschaftsinformationen umfasst Produkte zur Bonitätsbewertung von Unternehmen oder Konsumenten und Produkte zur Firmeninformation ohne Bonitätsbewertung. Das Portfolio zur Bonitätsbewertung von Unternehmen enthält neben Lösungen für Kreditentscheidungen im mittleren und hohen Risikobereich auch Auskunftsformate für die schnelle Bonitätsprüfung bei geringen Risiken. Hinzu kommen Bilanzanalysen verschiedener Auswertungstiefe. Im Forderungsmanagement bietet Creditreform einen Full Service zur Realisierung offener Forderungen an. Die Bandbreite umfasst die Übernahme des kaufmännischen Mahnverfahrens, die Begleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens sowie die Langzeitüberwachung titulierter Forderungen. Im Bereich Marketing Services bietet Creditreform Lösungen an, um den vorhandenen Adressdatenbestand in Unternehmen zu aktualisieren und unter dem Gesichtspunkt des Ausfallrisikos zu bewerten.Auch eine bonitätsbasierte Auswahl und Ansprache von potenziellen Neukunden ist möglich. Seit 1879 ist und bleibt das Prinzip der Gläubigerschutzgemeinschaft Creditreform: „Schutz vor schädlichem Creditgeben“!

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„Wir sind nicht branchenblind …“

Klein Nordende (ml/ng) Das Angebot an EDV-Anbietern scheint fast grenzenlos zu sein. Da fällt es mitunter schwer, den richtigen Anbieter für seine eigenen Anforderungen und möglicherweise auch für seine eigene Problemsituation zu finden. Das sieht Kersten Glout mit seinem gleichnamigen IT-Service ganz entspannt und ist fest davon überzeugt, dass sich für alles eine Lösung findet. Das Wirtschaftsmagazin Pinneberg traf sich mit ihm zu einem Gespräch. Herr Glout, wann haben Sie sich selbstständig gemacht und wie kamen Sie auf diese Idee? Also zunächst habe ich erst einmal Kommunikationselektroniker gelernt. Im Anschluss habe ich diverse Schulungen absolviert und mich schließlich als Netzwerktechniker weitergebildet und spezialisiert. Ich war also immer im Angestelltenverhältnis, wollte aber eigentlich auch schon immer selbstständigsein. Letztlich – und das meine ich in keinster Weise arrogant – wollte ich auch immer einen besseren Service abliefern, als den, den ich kannte. Und so habe ich mich vor nunmehr sieben Jahren in die Selbstständigkeit gewagt. Und heute setze ich mein oberstes Ziel, immer kundenorientiert zu arbeiten, mit meinen drei Mitarbeitern Tag für Tag um. Was sind Ihre wesentlichen ITAngebote? Nun, grundsätzlich die gesamte ITDienstleistung. Wir bieten ein sinnvolles Paket aus EDV-Beratung, Realisierung und Betreuung. Als Partner für Netzwerke, IT und Security unterstützen wir unsere Kunden in vielen Bereichen der IT und schaffen durchdachte Sicherheitslösungen. Wir verkaufen auch Hardware, sehen uns aber auch beim Mitbewerber um und empfehlen diesen, wenn wir glauben, dass das Sinn macht. Wir sind Fuijtsu- Service Partner. Natürlich reparieren wir die Geräte auch beim Kunden. Wir entwickeln Back-Up-Strategien, Vitalisierungslösungen und fragen uns: „Wie kann ich den Kunden in Notfällen absichern?“. Welche Kundengruppen sprechen Sie an? Nun, letztlich haben wir keine festgelegten Branchen. Unser Kunde ist im Wesentlichen ein Mittelständler. Wir haben ein festes Klientel im Bereich Textileinzelhandel oder etwa im Obst- und Gemüsegroßhandel. Zu unseren Kunden gehören aber auch Steuerberater und Anwaltskanzleien. Wir sind nicht branchenblind sondern schaffen übergreifende Lösungen. Wie beurteilen Sie die ja durchaus große Zahl Ihrer Mitbewerber? Ach wissen Sie, Konkurrenz gibt es für uns nicht. Wir sind eigentlich alle Partner und verstehen uns trotz aller Konkurrenz recht gut. Warum soll ich dann zum IT-Service Glout gehen? Was sind Ihre Alleinstellungsmerkmale? Das beantworte ich gerne mit einem einzigen, aber für mich unerhört bedeutenden Wort: Kundennähe. Damit verbindet sich alles, was mir wichtig ist. Geht nicht, gibt es nicht. Bei uns gibt es tatsächlich keine Öffnungszeiten. Sie erreichen uns jederzeit, ganz ehrlich! Bei uns gibt es keine Anfahrtskosten und wir stehen für absolute Transparenz in allen Bereichen. Wir sind sehr gerne bei unseren Kunden direkt vor Ort. Weil man da auch vieles von dem mitbekommt, was bei einer Ferndiagnose eben eher nicht passiert. Letztlich soll der Kunde mit uns auch Spaß haben. Und so etwas spricht sich herum. Wir haben viele Empfehlungen. Und wir wissen, dass unsere Kunden mit unserer Arbeit Geld verdienen müssen. Dieses Wissen verlangt von uns ein erhörtes Maß an Engagement und Zuverlässigkeit in unserem Handeln und Tun, vom Anfang bis zum Ende. Das wirkt so, als ob Sie mit Ihrer Unternehmensentwicklung zufrieden sind? Ich bin, um ganz ehrlich zu sein, mit der Entwicklung sogar sehr zufrieden und habe den Schritt in die Selbstständigkeit nicht für einen Moment bereut. Wir haben eine gute Auftragslage. Und wie wird sich die zukünftige Entwicklung darstellen? Auch das sehe ich ganz entspannt. Eine großartige Expansion ist nicht mein Ziel. Wir sind sehr kundenorientiert und wollen unseren bestehenden Kunden gerecht werden. Damit haben wir uns viel vorgenommen und das werden wir auch weiterhin konsequent und zielgerichtet umsetzen. Wir befinden uns hier im Hamburger Speckgürtel und in der Nähe von Elmshorn. Das ist auch für die Zukunft ein sehr guter Standort. Haben Sie einen persönlichen Wunsch? Ein großes Hobby von mir und meinem Sohn ist das Angeln. Unser größter Wunsch ist es, einmal an einer Angel-Weltmeisterschaft teilzunehmen.

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Ein Unternehmen mit vielen Lösungsansätzen

Hamburg (ls/jj) K.O.P.S. consulting GmbH steht für Kommunikation, Organisation, Personalentwicklung und Stressprävention. Das Unternehmen bietet seinen Kunden qualifizierte Beratung und Management-Schulungen und unterstützt die unternehmerischen und beruflichen Vorhaben. Die K.O.P.S. consulting GmbH ist der richtige Ansprechpartner für Management-Lösungen. Das Wirtschaftsmagazin traf sich mit dem Geschäftsführer Thorsten Uebler zu einem Gespräch, um mehr über das Unternehmen zu erfahren. Herr Uebler, wie viele Mitarbeiter gehören der K.O.P.S. consulting GmbH an? Unser Team besteht aus zwei Personen, aber wir werden durch eine Gruppe unterschiedlicher Berater unterstützt und bewirken dadurch eine großartige und präzise Zusammenarbeit. In welchem Bereich liegen Ihre Hauptaufgaben? Unser Schwerpunkt ist die Steigerung der Rentabilität in Unternehmen. Denn in vielen Fällen ist es so, dass Firmen oder Mitarbeiter ,betriebsblind’ werden. Wir ermöglichen den Menschen, ihr Unternehmen aus einer anderen Perspektive zu sehen. So erkennen sie Aufgaben, die so offentsichtlich sind, aber noch nicht erkannt werden. An diesem Punkt unterstützen wir die Firmen und schauen uns vor allem die ,Soft Skills’ an. Das sind alle Kompetenzen, die neben der reinen Fachkompetenz den beruflichen und privaten Erfolg bestimmen. Dazu zählen vor allen Dingen soziale und kommunikative Kompetenz sowie methodische Kompetenz. Das Thema Stressprävention und die Entwicklung der Persönlichkeit von Mitarbeitern und besonders von den Führungskräften ist für uns ein großes Thema, dem wir uns zurzeit stellen. Gerade in meiner Zielgruppe stelle ich immer wieder fest, dass Mitarbeitern Personalverantwortung übertragen wird, die gar nicht erfüllt werden kann. Dafür stellen wir interne Workshops oder persönliche Coachings zur Verfügung, um dieses Problem gemeinsam mit den Firmen beziehungsweise den Mitarbeitern zu beheben. Auf speziellen Wunsch unserer Kunden arbeite ich für eine vorher definierte Zeit aktiv als Interims-Manager im Unternehmen mit. Sei es, um eine Führungskraft einzuarbeiten, eine Abteilung umzustrukturieren oder diese neu aufzubauen. Meine Arbeit ist dann beendet, wenn eine Person gefunden oder eingearbeitet ist. Für einige Aufgabenstellungen macht es einfach Sinn, jemanden von außen zu holen, um auch die Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erhöhen. Das geht nur, wenn derjenige aktiv mitarbeitet. Was zeichnet Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen besonders aus? Aus meiner Sicht kann man ein Unternehmen nicht rentabler machen, wenn man Stellen kürzt oder massiv an der Kostenschraube dreht. Meine Kunden sind keine Konzerne oder Firmen mit mehr als 300 Mitarbeitern. Es gibt hier also keinen großen ,Wasserkopf’. Unser Augenmerk liegt auf dem Mitarbeiter. Studien belegen, dass viele Mitarbeiter überfordert mit der Anzahl an Aufgaben sind, die täglich auf sie einprasseln. Viele haben schon innerlich gekündigt oder werden schneller krank als andere. Bournout und Stress sind hier die häufigsten Begriffe. Wenn Sie sich den Krankenstand in vielen gerade kleinund mittelständischen Unternehmen ansehen, finden Sie hier einen der Gründe von ungenügender Rentabilität. Viele Unternehmen können diese steigern, wenn sie zufriedenen und engagierte Mitarbeiter haben. Als Fachberater im Förderprogramm unternehmensWert:Mensch bekommen meine Kunden zudem 80 Prozent meiner Beratungskosten aus dem Förderprogramm erstattet. Ein Unternehmen hat pro Beratungstag also nur maximal 200 Euro, also 25 Euro pro Stunde, zu zahlen. Sind Sie mit Ihrer aktuellen Situation zufrieden? Also, wenn Sie mich so fragen, ich habe noch Kapazitäten frei. Meine Kunden gewinne ich ausschließlich über Empfehlungen. Es ist so, dass sich viele Unternehmer mit dem Thema Stress und Veränderung beschäftigen. Sie kommen aber nicht aus ihrem ,Hamsterrad’ heraus. Auch das ist ein Grund, mich bei den NordExperten als Präsident zu engagieren. Hier besteht die Möglichkeit, mich persönlich miteinzubringen und neue Kontakte zu knüpfen. Wie gefällt Ihnen der Standort Ihres Unternehmens? Ich bin dort, wo meine Kunden sind, vornämlich in Hamburg und Schleswig- Holstein. Über die Jahre habe ich festgestellt, dass mir als gebürtiger Hamburger natürlich die Mentalität der Norddeutschen liegt. Hier fühle ich mich wohl. Erzählen Sie bitte etwas von der Gründungsgeschichte des Unternehmens. Die K.O.P.S. consulting GmbH gibt es seit November 2004. Aber eigentlich ist das Unternehmen älter. 1986 gründeten meine Eltern das Unternehmen. Der Schwerpunkt war damals schon die Persönlichkeits-Entwicklung von Menschen, die Arbeitsplatz- Organisation und das Zeitmanagement. Von Beginn an hat mein Vater viel Wert auf den ehrlichen und persönlichen Umgang mit Menschen gelegt. Ich bin also schon sehr früh an den Umgang mit den Themen gewöhnt worden. Während meiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann habe ich in meinem Lehrbetrieb die Organisation optimiert. So benötigte ein Mitarbeiter in der Abteilung fast vier Tage, um bestellte Ware den Kunden zuzuordnen. Da war von der EDV-Unterstützung noch keine Rede. Durch organisatorische Umstellungen haben wir die Zeit von vier auf einen Tag reduziert. Nach der Ausbildung habe ich in meinen Lehrbetrieb die damals innovative IBM AS400 eingeführt. Als das Projekt abgeschlossen war, habe ich dann das Unternehmen verlassen. Ich hatte zu wenig Kontakt mit Menschen und diesen Kontakt brauche ich. Aus den vielen Kundenkontakten gerade im Bezug auf die Arbeitsplatz- Organisation haben sich dann immer wieder Aufträge als Interims-Manager entwickelt, zum Teil über drei bis vier Jahre. Wie sehen Sie der Zukunft entgegen? Gerade in den klein- und mittelständischen Unternehmen gibt es viel zu tun, was die Organisation und Personalführung angeht. Heute ist dem Kunden nicht nur wichtig, dass eine Steckdose einwandfrei installiert ist, auch das Drumherum muss stimmen. Das Thema Stressprävention wird uns sicherlich die nächsten Jahre noch weiter beschäftigen. Denn nur das Handy abends auszuschalten, wie von der Politik gefordert, reicht nicht aus. Die Menschen müssen an ihrem Verhalten etwas ändern. Stressprävention ist ein Bestandteil des Gesundheitsmanagements in Unternehmen. Und wenn schon ein Arzt seinem Patienten rät, sich einen Coach zu nehmen, dann sehe ich der Zukunft positiv entgegen. Und nun abschließend die letzte Frage: Würden Sie den Lesern Ihren persönlichen Wunsch mitteilen? Mein persönlicher Wunsch ist, dass mein Vater mir noch viele Jahre mit viel Rat und Tat zur Seite steht und wir gemeinsam viele spannende Projekte zusammen bearbeiten können.

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Begeisternde Drucksachen und mehr ...

Hamburg (lr) Als modernes Dienstleistungsunternehmen für Druck- und Veredelungen kümmert sich das Team von Nehr Media kreativ, flexibel und engagiert um die vielfältigen Anforderungen der Kunden. Dabei ist die Größe eines Auftrages nicht ausschlaggebend. Qualität, Partnerschaft, Service, Zuverlässigkeit und Vertrauen stehen hier im Vordergrund. Das Wirtschaftsmagazin hat sich mit Geschäftsführer Rüdiger Nehr zu einem Gespräch getroffen. Herr Nehr, wie lange gibt es Ihr Unternehmen schon und gibt es eine spannende Gründungsgeschichte? Ja, die gibt es. Unser Unternehmen wurde 1949 von meinem Großvater gegründet. Damals begannen er und seine Frau auf neun Quadratmeter und druckten Hochzeits- und Traueranzeigen mit eigens gebauten Hartholzbuchstaben. Wie man sieht hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert und entwickelt. Das ist auch notwendig, wenn man lange erfolgreich am Markt bestehen möchte. Wie viele Mitarbeiter haben Sie denn zurzeit? Zurzeit haben wir 14 Mitarbeiter. Durch die Marktsituation und unser gutes Image haben wir bei Bedarf immer die richtigen Mitarbeiter gefunden. Wir haben auch eine sehr geringe Fluktuation, welches sehr hilfreich ist für unseren hohen Qualitätsanspruch und das Wissen um die speziellen Kundenanforderungen. Was gehört zu Ihren Primär- Bereichen? Besondere Druckprodukte, zum Beispiel mit Veredelungen wie Lackierungen oder Prägungen, also sehr wertige Produkte, die dann auch eine höhere Erfolgsquote für den Kunden erzielen und/oder auch sein Image aufwerten. Aber auch Geschäftsaustattungen für mittlere und größere Unternehmen. Da sind wir sehr gut aufgestellt, denn wir bieten diesen Unternehmen einen geschlossenen Online-Shop an, der individuell auf unsere Kunden zugeschnitten ist und hilft, Kosten und Aufwand beim Kunden einzusparen. Natürlich machen wir auch Standard-Drucksachen oder Mitarbeiterzeitungen für mittelständische Unternehmen. Was glauben Sie, wodurch heben Sie sich von den Mitbewerbern ab? Vor allem durch unsere persönliche Kundenpflege und Verlässlichkeit. Außerdem haben wir je einen direkten Ansprechpartner im Geschäftsführungsbereich. Das ist einmal Kai-Uwe Klauß im Bereich Technik und ich für den Bereich Vertrieb. Wir pflegen langjährige Kundenkontakte durch unseren zuverlässigen Service, das Qualitätsmanagement und das Reklamationsmanagement. Wir veranstalten regelmäßige Informationsabende mit ,Nehrwert’ für Kunden und Interessierte. Das hört sich ja alles soweit ganz gut an. Sind Sie mit Ihrer aktuellen Situation zufrieden? Wirtschaftlich bin ich zufrieden, ja. Natürlich drucken wir auf hohem technischen Niveau, aber wir können auch alle weiteren Abläufe, wie zum Beispiel die Konfektionierung und den Versand, übernehmen. Wir suchen gerne nach dem Engpass beim Kunden. Oft drückt der ,Schuh’ bei Dingen um den Druck herum. Dort setzen wir an und bieten dadurch den besonderen ,Nehrwert’. Haben Sie dafür ein Beispiel? Ein Problem eines Kunden haben wir dadurch lösen können, dass wir zu den klassischen Druckauflagen von Katalogen eine sehr wirtschaftliche Lösung anbieten, die gleichen Kataloge in kleineren Sonderauflagen zum Beispiel für neue Märkte in anderen Sprachen produzieren zu können. Das heißt: Unser Kunde bekommt sowohl die hohe als auch die kleinere Auflage aus einer Hand, in gleichbleibender Qualität und das sehr budgetschonend. Und wie sehen Sie sich in der Zukunft? Sind besondere Maßnahmen für eine Änderung geplant? So, wie wir jetzt aufgestellt sind, sehe ich positiv in die Zukunft. Heute gibt es eher die zielgerichtete, kleinere Druckauflage. Von diesem Trend werden wir profitieren, weil wir dafür die richtigen Angebote haben. Wie sieht es mit Ihrem Standort aus? Wir suchen Kunden für eine langfristige, wertige und wertvolle Zusammenarbeit. Unsere Kunden sind in unserer Nähe angesiedelt. Wir können kurzfristig liefern, kompetent beraten und das alles auch im direkten persönlichen Kontakt. Möchten Sie zum Schluss noch einen persönlichen Wunsch äußern? Eigentlich bin ich sehr zufrieden und gönne mir auch privat gerne mal einen höheren ,Nehrwert’ bei feinem Essen und leckerem Wein.

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Mehr Umsatz durch geschäftliche Empfehlungen

Wer sich vorstellen kann, jede Woche die gleiche Gruppe Unternehmer zu treffen und davon zu lernen, ist bei den NordExperten genau richtig. Denn die Mitglieder praktizieren dies, vertrauen und schätzen einander. Sie sind durch ihre Werte, Leitbilder und gemeinsamen Visionen miteinander verbunden. Regelmäßige Treffen bieten eine solide Basis, die einerseits Vertrauen schafft und andererseits dafür sorgt die Dienstleistungen und Produkte jedes einzelnen Experten besser zu verstehen. Die gute regionale Vernetzung der Unternehmer im Netzwerk ermöglicht den Mitgliedern über die eigene Branche hinaus Kontakte zu knüpfen und Synergien zu nutzen. Wissen Sie eigentlich, wofür Sie am meisten brennen?“ Unternehmer und Interessierte können von den NordExperten lernen, wie sie einen Streicholzsatz formulieren, damit die Geschäftspartner zukünftig sofort wissen, wer sie sind, was Sie in welchen Branchen anbieten und wofür sie brennen. „Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Produkte oder ihre Dienstleistung im Rahmen einer Frühstücks-Veranstaltung der NordExperten e.V. zu präsentieren und erhaschen Sie Einblicke in die Welt des Direktmarketings“, rät Diplom-Kaufmann Michael Watzlawik, stellvertretender Präsident NordExperten e.V.. Wenn nicht, dann können Unternehmen die Chance nutzen und sich mit den engagierten Unternehmern der NordExperten bei einem ihrer regelmäßigen Treffen im Hotel Krupunder Park in Halstenbek treffen. Für allgemeine Informationen rund um das Netzwerken der NordExperten e.V. steht Katrin Schulte aus dem Verein als Teamsprecherin Marketing gern unter der 04101 / 78 01 30 zur Verfügung. „Werden Sie Teil eines regionalen Netzwerkes, erhalten Sie echte Empfehlungen, generieren Sie zusätzliche Umsätze und treffen Sie Menschen, die für eine Sache brennen – NordExperten e.V. das Unternehmer-Netzwerk für Unternehmer in Hamburg, Schleswig- Holstein und Niedersachsen“, so Katrin Schulte abschließend.

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Ein erfolgreiches Jahr für die NordExperten!

Hamburg (em) „Als am 1. August 2012 der Verein NordExperten e.V. gegründet wurde, hatten wir klare Ziele und Vorstellungen. Durch konsequente Verfolgung dieser Ziele und unser hohes Engagement bei der Umsetzung können wir auf erfolgreiche erste vier Monate zurückblicken“, so Thorsten Uebler, Präsident der NordExperten. In Zahlen bedeutet das 19 Veranstaltungen, 30 Gäste, sechs neue Mitglieder und fünf potentielle Mitglieder, die Anfang 2013 den NordExperten beitreten werden. „Wir wollen langsam und kontinuierlich wachsen. Mit Menschen die zu uns passen und unser Netzwerk sinnvoll ergänzen“, so Michael Watzlawik, Stellvertretender Präsident. 2013 geht es weiter! Für das Jahr 2013 planen die Nord- Experten neben den regelmäßigen Treffen am Mittwoch früh weitere Veranstaltungen. Regelmäßige Seminare sollen die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Mitglieder und Unternehmen der Region sicherstellen und stärken. Ende Januar wird die erste Broschüre der NordExperten vorliegen. Interessierte in der Region können sich dann einen ersten Einblick über die Leistungsfähigkeit der Mitglieder der NordExperten verschaffen. Das Präsidium bedankt sich für das erfolgreiche Jahr 2012 bei allen Mitgliedern, Gästen und Unterstützern, die zum Erfolg der NordExperten beigetragen haben. Auch 2013 freuen sich die NordExperten an jedem Mittwoch früh um 7.45 Uhr auf interessante Gäste und spannende Persönlichkeiten. Interessierte können die Webseite www.nordexperten.de nutzen, um sich für ein nächstes Treffen anzumelden. Jeder Gast übernimmt für das Frühstück anteilig 10 Euro. Unsere neuen Mitglieder der letzten Wochen, die noch nicht auf der Internetseite veröffentlicht sind: Steffen Jahn (Rechtsanwalt, Ellerbek), Dieter Fenske (KüchenKate, Pinneberg), Heike Uder Heise (Immobilien, Halstenbek), Jens Naumann(Sanitär und Heizungstechnik, Wrist), Friederike Ramcke (Biografin, Hamburg), Oliver Gimball (Bestattungen Hermann Tellkamp, Uetersen)

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NordExperten auf Facebook und als Broschüre

Hamburg (em) Es ist geschafft. Neben der Präsenz im Internet unter www.nordexperten.de können sich Interessierte jetzt auch auf Facebook über die NordExperten informieren. Und damit nicht genug. Die 36 Seiten starke und gedruckte Broschüre gibt Einblicke in die Aufgaben des Vereins und stellt alle Mitglieder gezielt Unternehmen der Region vor. Besonderer Dank gilt den Mitgliedern Katrin Schulte (Viscodis) und Rüdiger Nehr (Nehr & Co. GmbH). Die beiden haben mit ihrem Engagement maßgeblichen Anteil an der Entstehung dieser Broschüre. Bereitstellung von öffentlichen Themen bei Facebook Mit der Präsenz auf Facebook wollen die NordExperten über die regelmäßigen Treffen berichten und Fotos sowie kurze Anmerkungen zu den einzelnen Themen der Öffentlichkeit bereitstellen. Das Unternehmer- Netzwerk NordExperten e.V. funktioniert: Jeden Mittwoch werden Empfehlungen und Kontakte nicht nur untereinander, sondern auch verstärkt im Drittmarkt ausgesprochen. Die Kontinuität und das ständig wachsende Vertrauen zahlt sich aus. Auch die regelmäßigen Beiträge zur persönlichen Weiterentwicklung der NordExperten ist für die Mitglieder und Gäste ein großer Anreiz, jeden Mittwochmorgen im Hotel Krupunder-Park in Rellingen eineinhalb bis zwei Stunden gemeinsam zu verbringen – und das steckt andere Unternehmer der Region an. Gewinnung von neuen Mitgliedern Im Januar 2013 konnten die Nord- Experten zwei weitere Mitglieder gewinnen. Zum einen Henryk Hoppe, der mit seinem Unternehmen, der HC Management Service GmbH, allen mit Rat und Tat zu den Themen IT-Beratung und Planung, Projektmanagement, Softwareeinführung, Upgrade und Migration, Installation und Einrichtung von Software, Schulungen und IT-Service sowie Support zur Verfügung steht. Zum anderen ist der Heilpraktiker Kay Vogler zu einem neuen Mitglied der NordExperten geworden und kümmert sich um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte seiner Patienten. Gemeinsames Frühstück mit den NordExperten Auch 2013 freuen sich die NordExperten Mittwochfrüh um 7.45 Uhr auf interessante Gäste und spannende Persönlichkeiten. Interessierte können die Webseite www.nordexperten.de nutzen, um sich für ein nächstes Treffen anzumelden. Die Gäste übernehmen für das Frühstück anteilig zehn Euro.

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Warum nur so früh? Warum jeden Mittwoch?

Hamburg (em) Das sind die beiden häufigsten Fragen, wenn sich jemand für die Mitgliedschaft bei den NordExperten interessiert. Zur Zeit treffen sich 20 Mitglieder und maximal fünf Gäste Mittwoch um 7.45 Uhr im Hotel Krupunder- Park in Halstenbek. Für unsere Handwerksmeister ist das eine ideale Zeit. Die Aufgabenverteilung der Mitarbeiter ist dann abgeschlossen. „Alle haben ihre Arbeitsaufträge für den Tag und um spätestens 10 Uhr kann ich den ersten Kundentermin warnehmen“, so Jan Gerckens Elektromeister aus Rellingen. Auch für die laufmännisch orientierten Dienstleister ist 8 Uhr eine menschliche Zeit. Und warum jede Woche? Reicht es nicht, sich auch alle 14 Tage oder einmal im Monat zu treffen? Wir sind der Überzeugung: „Nein, das reicht nicht!“. Nur die Kontinuität der Treffen einmal pro Woche als fester Geschäftstermin hilft, ein erfolgreiches Netzwerk zu etablieren. Nur wer sich gut kennt, wird auch Empfehlungen aussprechen. Hier geht es nicht darum: Ich habe gehört, der oder die kann das. Hier geht es darum: Ich weiß, der oder die kann die Aufgabenstellung für den Kunden lösen. Und neben dem Empfehlungsaustausch steht die persönliche Weiterentwicklung eines jeden Mitglieds im Vordergrund. Wo kann man sich in der heutigen Zeit noch regelmäßig austauschen und Unterstützung von anderen Unternehmern bekommen? Wir trainieren uns an jedem Mittwoch in der Eigendarstellung und üben vor einer großen Gruppe zu sprechen – und dabei auch ein Gefühl für die Zeit zu bekommen. Zu dem haben wir zwei feste Moderationsblöcke installiert, in denen es ausschließlich um die Weiterentwicklung geht, zum Beispiel „Mit Persönlichkeit verkaufen“. Zur Zeit planen wir eine feste Seminarreihe um ab Mai neuen Mitgliedern, Gäste und „alten Hasen“ alle zwei Monate abends in entspannter Atmosphäre ausgewählte Themen in Workshop-Form näher zu bringen. Besuchen Sie die NordExperten als Gast auf einem der nächsten Treffen. Machen Sie sich schnell und einfach vorab einen Eindruck über die einzelnen Mitglieder und melden Sie sich direkt im Internet unter www.nordexperten.de an. Die Anzahl der Gäste pro Treffen ist auf maximal fünf begrenzt. So erreichen Sie die volle Aufmerksamkeit für sich und Ihr Unternehmen. Freuen Sie sich darauf, unsere Mitglieder kennen zu lernen.

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Presseinformationen November 2017

Wir sind eine Gruppe regionaler Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich ein gemeinsames Ziel gesetzt haben: Kontakte knüpfen. Kunden gewinnen. Umsätze steigern. Die NordExperten werden durch ganz unterschiedliche Branchen vertreten. Von A wie Anwalt bis Z wie Zimmermann. Zusammen verstehen wir uns als eine starke Wirtschaftskraft für die Region. Um diesen hohen Standard zu halten, treffen wir uns Woche für Woche am Mittwoch zum Frühstück im Hotel Krupunder Park in Rellingen. Worum es geht? Um Erfahrungsaustausch und um uns in Projekten gegenseitig zu unterstützen. Seit 2010 ist unser Unternehmer-Netzwerk aktiv und mündete im August 2012 in den Verein NordExperten e.V., in Pinneberg.

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